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	<title>Schreinert.com &#187; Tipps und Tricks</title>
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	<description>Software-Entwicklung • IT-Projektmanagement  • E-Commerce-Beratung</description>
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		<title>Apache Derby DB: Daten verschl&#252;sseln f&#252;r mehr Sicherheit</title>
		<link>http://www.schreinert.com/apache-derby-db-daten-verschluesseln-fuer-mehr-sicherheit-233/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich die Anforderung an eine Datenbank, die gespeicherten Daten verschl&#252;sselt auf der Platte abzulegen, um so mehr Schutz vor unberechtigtem Zugriff zu bieten. Das Datenbankmanagement-System Apache Derby (z.B. Version 10.2) erm&#246;glicht es, diese Anforderung der verschl&#252;sselten Daten zu erf&#252;llen.
Die Einrichtung und der Zugriff der verschl&#252;sselten Derby Datenbank ist vergleichsweise simpel: Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich die Anforderung an eine Datenbank, die gespeicherten Daten verschl&#252;sselt auf der Platte abzulegen, um so mehr Schutz vor unberechtigtem Zugriff zu bieten. Das Datenbankmanagement-System Apache Derby (z.B. Version 10.2) erm&#246;glicht es, diese Anforderung der verschl&#252;sselten Daten zu erf&#252;llen.<img src="http://www.schreinert.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die Einrichtung und der Zugriff der verschl&#252;sselten Derby Datenbank ist vergleichsweise simpel: Zum JDBC-Connect String werden die zwei Parameter<code> dataEncryption=true </code>und <code>bootPassword=2NGWGv.... </code>hinzugef&#252;gt, z.B.</p>
<p><code>jdbc:derby:MyDB;create=true;dataEncryption=true;bootPassword=</code><code>2NGWGv</code></p>
<p>Hier ein Screenshot, wie ich die Verschl&#252;sselung im Eclipse Data Source Explorer eingebunden habe:</p>
<p><a href="http://www.schreinert.com/files/eclipse-verschluesselte-datenbank.jpg"><img src="http://www.schreinert.com/files/eclipse-verschluesselte-datenbank-550x417.jpg" alt="" width="440" height="334" /></a></p>
<p>&#220;ber den zus&#228;tzlichen Parameter <code>encryptionAlgorithm </code>l&#228;sst sich noch der Verschl&#252;sselungs-Algorithmus angeben. Weitere Informationen zu diesem Parameter gibt es in den <a href="http://db.apache.org/derby/docs/10.2/ref/rrefattrib60346.html">Derby-Docs</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MU Wordpress und XML Sitemaps</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[MU Wordpress]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Web-Seiten von einem einzelnen, &#8220;normalen&#8221; Wordpress auf ein einziges Multi-User (MU) Wordpress umgezogen habe, kam gleich das Problem mit den XML Sitemaps auf. Da mein Sitemap-Plugin eine direkt herunterladbare Datei in das DocumentRoot-Verzeichnis meines Web-Servers schreibt, ist diese Datei bei MU Wordpress f&#252;r alle Web-Seiten (Sites und Blogs) gleich. Die L&#246;sung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meine Web-Seiten von einem einzelnen, &#8220;normalen&#8221; Wordpress auf ein einziges <a href="http://mu.wordpress.org/">Multi-User (MU) Wordpress</a> umgezogen habe, kam gleich das Problem mit den XML Sitemaps auf. Da mein <a href="http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/">Sitemap-Plugin</a> eine direkt herunterladbare Datei in das DocumentRoot-Verzeichnis meines Web-Servers schreibt, ist diese Datei bei MU Wordpress f&#252;r alle Web-Seiten (Sites und Blogs) gleich. Die L&#246;sung ist recht einfach:</p>
<p><img src="http://www.schreinert.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Da ich den Datei-Namen der zu erzeugenden XML-Sitemap-Datei f&#252;r jedes Blog bestimmen kann, bennen ich die Datei nach einem einheitlichen Schema: sitemap-&lt;http-host&gt;.xml.</p>
<p>Da ich meine Sitemaps bereits bei Google &amp; Co. unter dem Namen sitemap.xml registriert habe, w&#228;re ein Umstieg auf den neuen Dateinamen etwas l&#228;stig. Daher habe ich die Apache RewriteRules herangezogen:</p>
<blockquote><p># Sitemap Korrektur</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_URI} sitemap.xml.gz$</p>
<p>RewriteRule sitemap.xml.gz$ /sitemap-%{HTTP_HOST}.xml.gz [L]</p>
<p># Ende Sitemap Korrektur</p></blockquote>
<p>Die vier Zeilen bewirken, dass Anfragen an die Datei sitemap.xml.gz &#8212; sofern nicht vorhanden &#8212; an die Datei sitemap-&lt;Hostname&gt;.xml.gz (intern) weitergeleitet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FirefoxPortable als Standard-Browser einrichten</title>
		<link>http://www.schreinert.com/firefoxportable-als-standard-browser-einrichten-62/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich das Problem, dass der echte Firefox statt dem FirefoxPortable gestartet ist, wenn ich etwa im Thunderbird auf eine URL geklickt hatte. Das Problem dabei ist, dass nicht die Einstellungen und Lesezeichen der portablen Version verwendet werden, sondern neue im Windows-Ordner &#8220;Anwendungsdaten&#8221; angelegt wurden. Die L&#246;sung bei mir war, die Windows-Registrierdatenbank (registry) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich das Problem, dass der echte Firefox statt dem FirefoxPortable gestartet ist, wenn ich etwa im Thunderbird auf eine URL geklickt hatte. Das Problem dabei ist, dass nicht die Einstellungen und Lesezeichen der portablen Version verwendet werden, sondern neue im Windows-Ordner &#8220;Anwendungsdaten&#8221; angelegt wurden. Die L&#246;sung bei mir war, die Windows-Registrierdatenbank (registry) anzupacken.</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p>Das Problem ist, dass Firefox Portable den echten Firefox startet und dieser echte Browser sich zum Standard-Internet-Browser des Windows-Systems macht. Gew&#252;nscht ist aber, dass FirefoxPortable gestartet wird.</p>
<p>Ich habe hierf&#252;r in der Windows-Registry den folgenden Wert anpassen m&#252;ssen:</p>
<p>HKEY_CURRENT_USERSoftwareClasseshttpshellopencommand</p>
<p>(Die Registrierdatenbank kann so ge&#228;ndert werden: &#8220;Start&#8221;-Taste dr&#252;cken -&gt; &#8220;Ausf&#252;hren&#8221; -&gt; regedit eingeben und &#8220;OK&#8221; klicken).</p>
<p>Hier steht beim Standard-Wert firefox.exe unterhalb des FirefoxPortable Verzeichnisses drin. Dieser Wert muss so ge&#228;ndert werden, dass FirefoxPortable.exe gestartet wird. Allerdings war bei mir noch der Parameter &#8220;-osinst&#8221; angegeben, der den FirefoxPortable am Starten gehindert hat. Erst nachdem ich den Parameter entfernt hatte, startete mein gew&#252;nschter Firefox mit den richtigen Einstellungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei FireFox Portable den Splash-Screen beim Starten abschalten</title>
		<link>http://www.schreinert.com/bei-firefox-portable-den-splash-screen-beim-starten-abschalten-60/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 16:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit verwende ich die portable Version des Firefox-Browsers &#8221; Mozilla Firefox, Portable Version &#8220;, da ich das Programm so ohne Eintr&#228;ge in irgendwelche Windows-System-Dateien auskomme. Allerdings st&#246;rte mich an dieser Firefox-Version, dass immer ein Splash-Screen beim Starten erschien, was ich heute abstellen konnte.

Zuerst versuchte ich mein Gl&#252;ck in der Experten-Konfiguration des Browser, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit verwende ich die portable Version des Firefox-Browsers &#8221; <a href="http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable">Mozilla Firefox, Portable Version</a> &#8220;, da ich das Programm so ohne Eintr&#228;ge in irgendwelche Windows-System-Dateien auskomme. Allerdings st&#246;rte mich an dieser Firefox-Version, dass immer ein Splash-Screen beim Starten erschien, was ich heute abstellen konnte.</p>
<p><img src="http://www.schreinert.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Zuerst versuchte ich mein Gl&#252;ck in der Experten-Konfiguration des Browser, in dem ich als URL in die Adresse-Leiste meines Firefoxes eingab: about:config. Hier aber gelang es mir nicht eine passende Einstellung zu finden.</p>
<p>Die L&#246;sung hierf&#252;r verbarg sich im Unterverzeichnis &#8220;OtherSource&#8221; der Firefox-&#8221;Installation&#8221;. Die dort enthaltene Konfigurations-Datei &#8220;FirefoxPortable.ini&#8221; musst nur in den Hauptordner von Firefox kopiert und bearbeitet werden. Sprich, die Datei musste im selben Verzeichnis abgelegt sein, wie das Programm FirefoxPortable.exe.</p>
<p>Nun noch die Konfiguration bearbeiten und in der Zeile &#8220;DisableSplashScreen=false&#8221; ver&#228;ndern auf &#8220;DisableSplashScreen=true&#8221;. Damit ist der SplashScreen beim Starten deaktivert.</p>
<p>Hier meine ge&#228;nderte Konfiguration:</p>
<blockquote><p>[FirefoxPortable]<br class="break" />FirefoxDirectory=Appfirefox<br class="break" />ProfileDirectory=Dataprofile<br class="break" />SettingsDirectory=Datasettings<br class="break" />PluginsDirectory=Dataplugins<br class="break" />FirefoxExecutable=firefox.exe<br class="break" />AdditionalParameters= <br class="break" />ocalHomepage= <br class="break" /><strong>DisableSplashScreen=true</strong><br class="break" />AllowMultipleInstances=false<br class="break" />DisableIntelligentStart=false<br class="break" />SkipChromeFix=false<br class="break" />SkipCompregFix=false<br class="break" />RunLocally=false</p></blockquote>
<p>Mit dieser einfachen &#196;nderung ist dieses Fenster beim Starten von Firefox nicht mehr zu sehen:</p>
<p><img src="http://www.schreinert.com/files/2008/05/firefoxportable.jpg" alt="Firefox Portable Splash-Screen" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wdcollect meldet Statistics stack owerflow &#8211; Keine Statistik im Plesk-Watchdog</title>
		<link>http://www.schreinert.com/wdcollect-meldet-statistics-stack-owerflow-keine-statistik-im-plesk-watchdog-58/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 18:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit konnte mein Watchdog Modul im Plesk-Servermanagement  keine Statistik-Daten mehr sammeln. Die Statistik-Graphen &#252;ber Prozessorauslastung und RAM-Auslastung blieben leer. Zugleich fand ich in meinem log /var/log/messages die Warnung, dass wdcollect einen Stack overflow hat und deshalb &#8220;nicht gespeicherte Eintr&#228;ge&#8221; verwerfen musste.
wdcollect[..]: Statistics stack owerflow. Stack contains now 1000 unsaved entries, some of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit konnte mein Watchdog Modul im Plesk-Servermanagement  keine Statistik-Daten mehr sammeln. Die Statistik-Graphen &#252;ber Prozessorauslastung und RAM-Auslastung blieben leer. Zugleich fand ich in meinem log /var/log/messages die Warnung, dass wdcollect einen Stack overflow hat und deshalb &#8220;nicht gespeicherte Eintr&#228;ge&#8221; verwerfen musste.<span id="more-58"></span></p>
<blockquote><p><code>wdcollect[..]: Statistics stack owerflow. Stack contains now 1000 unsaved entries, some of them will be removed.</code></p></blockquote>
<p align="left">Beide Probleme h&#228;ngen zusammen. Der wdcollect-Dienst konnte (aus irgend einem Grund) die <a href="http://forum.swsoft.com/showthread.php?t=38865">Datenbank mysql nicht erreichen</a> und konnte so die gesammelte Statistik-Eintr&#228;ge nicht mehr speichern. Folglich konnte auch kein Auslastungsgraph berechnet werden. Nach einem Neustart des wdcollect-Dienstes sammelt mein Plesk wieder flei&#223;ig Statistik-Informationen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Den Neustart des Dienstes habe ich &#252;ber den Admin-Bereich von Plesk durchgef&#252;hrt, indem ich bei &#8220;Module&#8221; -&gt; &#8220;Watchdog&#8221; den Dienst zuerst deaktiviert habe und anschlie&#223;end wieder aktiviert habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Courier-IMAP verliert E-Mails &#8211; Automatisches L&#246;schen von Mails abschalten</title>
		<link>http://www.schreinert.com/courier-imap-verliert-e-mails-automatisches-loeschen-von-mails-abschalten-54/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 14:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Z&#228;hneknirschend musste ich feststellen, dass mein IMAP-Papierkorb st&#228;ndig &#8220;&#252;bersichtlich&#8221; bleibt &#8212; alte Mails gehen einfach ins Nirwana &#252;ber. Dem einen oder anderen d&#252;rfte diese automatische L&#246;schung gefallen; f&#252;r mich aber bedeutet dies einen Verlust der wichtigen Mail-Korrespondenz. Die Ursache f&#252;r den automatischen Datenverlust lag nicht etwa beim meinem Thunderbird-Mail-Programm, sondern beim Courier-Imap-Server. Diesem musste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Z&#228;hneknirschend musste ich feststellen, dass mein IMAP-Papierkorb st&#228;ndig &#8220;&#252;bersichtlich&#8221; bleibt &#8212; alte Mails gehen einfach ins Nirwana &#252;ber. Dem einen oder anderen d&#252;rfte diese automatische L&#246;schung gefallen; f&#252;r mich aber bedeutet dies einen Verlust der wichtigen Mail-Korrespondenz. Die Ursache f&#252;r den automatischen Datenverlust lag nicht etwa beim meinem Thunderbird-Mail-Programm, sondern beim Courier-Imap-Server. Diesem musste ich beibringen, die Daten gef&#228;lligst zu behalten.<span id="more-54"></span><br />
Das verlustreiche Verhalten des bei Plesk vorinstallierten Pop3/Imap-Servers l&#228;sst sich in der imapd Konfigurationsdatei abschalten. Die im Verzeichnis /etc/courier-imap/ gelegene Datei namens &#8220;imapd&#8221; enth&#228;lt eine Zeile mit der Anweisung &#8220;IMAP_EMPTYTRASH&#8221;:</p>
<blockquote><p>IMAP_EMPTYTRASH=Trash:7</p></blockquote>
<p>Diese Anweisung veranlasst Courier dazu, alle Mails aus dem Trash/Papierkorb-Ordner nach 7 Tagen zu entfernen. Wer die Kurz-Doku zu dieser Konfig-Anweisung studiert, findet schnell noch grausamere M&#246;glichkeiten dieser Option. So kann grunds&#228;tzlich jeder Ordner nach einer bestimmten Zeit &#8220;bereinigt&#8221; werden, etwa der Ordner f&#252;r gesendete Nachrichten.</p>
<p>Wer die Zeile auskommentiert oder ohne Werte eintr&#228;gt und den Imap-Server zum Neustart bewegt, hat dem Datenverlust einen Riegel vorgeschoben. Die gew&#252;nschte Konfiguration schaut dann so aus:</p>
<blockquote><p> IMAP_EMPTYTRASH=</p></blockquote>
<p>Nun noch den (richtigen) Courier-Server neu laden &#8212; am besten &#252;ber den Plesk-Manager bei &#8220;Server-Verwaltung&#8221; -&gt; &#8220;Dienste&#8221;.</p>
<p>Wie kommen nun die verlorenen Mails wieder zur&#252;ck in den Papierkorb? Wer sich hier noch Hoffnung macht, dem kann geholfen werden &#8230; mit den regelm&#228;&#223;igen, aktuellen Backups vom Server. Wer die nicht hat, kann sich nur noch tr&#228;nenreich von seinen geliebten Daten verabschieden<a href="http://www.verbrauchernews.de/familie/freizeitaktivitaeten/mg-19097.html">.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Courier-Imap: Aktivieren der IDLE-Funktion</title>
		<link>http://www.schreinert.com/courier-imap-aktivieren-der-idle-funktion-55/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 14:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vom POP3-Protokoll bekannt, schauen bei IMAP-Verbindungen die EMail-Clients in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden nach neuen EMails auf dem Server. F&#252;r diejenigen, die neue Mails gar nicht mehr erwarten k&#246;nnen, bieten moderne Imap-Clients die IDLE-Funktion an. Hier informiert der IMAP-Server aktiv alle wartenden Clients &#252;ber neue Nachrichten im Posteingang. Der Courier-Imap unter Plesk bietet diese Funktion ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vom POP3-Protokoll bekannt, schauen bei IMAP-Verbindungen die EMail-Clients in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden nach neuen EMails auf dem Server. F&#252;r diejenigen, die neue Mails gar nicht mehr erwarten k&#246;nnen, bieten moderne Imap-Clients die IDLE-Funktion an. Hier informiert der IMAP-Server aktiv alle wartenden Clients &#252;ber neue Nachrichten im Posteingang. Der Courier-Imap unter Plesk bietet diese Funktion ebenso an &#8212; sie ist aber nicht standardm&#228;&#223;ig aktiviert. Hier die Anleitung zum Einschalte der Funktion.<span id="more-55"></span><br />
In der Courier-Konfigurationsdatei /etc/courier-imap/imapd gibt es die zwei Einstellungen IMAP_CAPABILITY und IMAP_ENHANCEDIDLE. Die erste Option enth&#228;lt die F&#228;higkeiten des Imap-Servers, so wie er es den Clients mitteilt. Hier ist die F&#228;higkeit IDLE einzutragen, z.B.</p>
<blockquote><p>IMAP_CAPABILITY=&#8221;IMAP4rev1 UIDPLUS CHILDREN NAMESPACE THREAD=ORDEREDSUBJECT THREAD=REFERENCES SORT QUOTA <u><strong>IDLE</strong></u> AUTH=CRAM-MD5&#8243;</p></blockquote>
<p>Die Konfigurationseinstellung IMAP_ENHANCEDIDLE ist mithilfe des Wertes 1 zu aktivieren:</p>
<blockquote><p> IMAP_ENHANCEDIDLE=1</p></blockquote>
<p>Nun noch den Courier-Imap-Server &#252;ber den Plesk-Desktop neu laden und schon spricht der Server IMAP.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigenen Apache-Config anlegen: Plesk per vhost.conf</title>
		<link>http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.
F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.<span id="more-50"></span></p>
<p>F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen des Apaches sind die folgenden beiden Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li><strong>Anlegen der vhost.conf f&#252;r die gew&#252;nschte Domain.</strong><br />
Im Konfigurations-Verzeichnis der Domain liegt von Haus aus die Datei httpd.conf, welche von Plesk gelesen und geschrieben wird. Das Konfigurationsverzeichnis f&#252;r die Domain www.domain.de liegt beispielsweise bei SuSE Linux hier: /srv/www/vhosts/domain.de/conf/. In dieses Verzeichnis geh&#246;rt nun die vhost.conf &#8211; Datei, in die die Apache-Einstellungen eingetragen werden k&#246;nnen. Alle Eintr&#228;ge sind dabei automatisch innerhalb der &lt;Virtual&gt; Konfiguration enthalten. Anschlie&#223;end noch daran denken, die vhost.conf f&#252;r den Web-Server lesbar zu machen: $&gt; chmod go+r /srv/www/vhosts/domain.de/conf/vhost.conf</li>
<li><strong>Plesk dazu bringen, die vhost.conf Datei einzubinden.</strong><br />
Auch wenn die eigenen Einstellungen in der Datei bereits korrekt eingetragen sind, so wei&#223; der Apache noch nichts von der erweiterten Konfiguration. Plesk muss zuvor noch die Datei in die bestehende httpd.conf per Include einbinden. Dies kann hervorgerufen werden,  indem die Einstellungen zu der Domain in Plesk aufgerufen und (unver&#228;ndert) gespeichert werden.<br />
Jetzt ist die vhost.conf in der httpd.conf inkludiert und dem Apache bekannt gegeben.</li>
</ol>
<p>Noch ein Tipp f&#252;r &#196;nderungen an der Konfiguration: Die ge&#228;nderte Konfiguration sollte immer &#252;berpr&#252;ft werden, bevor der Apache neu gestartet wird &#8212; egal ob per rcapache restart oder apache2ctl graceful. Bei Fehlern droht sonst, dass der Apache seinen Dienst verweigert.</p>
<p>Daher immer ein apache2ctl configtest vor dem &#8220;reload&#8221; durchf&#252;hren <img src='http://www.schreinert.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Plesk auf normalen Apache-http-Server bereitstellen ohne Port 8443</title>
		<link>http://www.schreinert.com/plesk-auf-normalen-apache-http-server-bereitstellen-ohne-port-8443-47/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 15:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Linux-System mit Plesk als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es sinnvoll, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Linux-System mit <strong>Plesk </strong>als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es <a href="./#sinn">sinnvoll</a>, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier ein kleines Tutorial f&#252;r SuSE Linux.<span id="more-47"></span></p>
<p>Nachdem es nicht zu empfehlen ist, die Einstellungen des Plesk-Apache-Servers auf den produktiven zu &#252;bertragen, muss eine Proxy-Verbindung aufgebaut werden. Dank der Apache2-Module &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy.html">mod_proxy</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy_http.html">mod_proxy_http</a>&#8221; kann ein Apache Anfragen zu einem anderen Web-Server durchschleusen &#8212; in diesem Fall zum Pleks-Server auf dem lokalen Port 8443.</p>
<p>Zuerst muss sicher gestellt sein, dass die beiden genannten Module &#8220;mod_proxy&#8221; und mod_proxy_http&#8221; vom Apache geladen werden. Dazu sind beide Module in der Konfiguration unter</p>
<blockquote>
<pre>/etc/sysconfig/apache2</pre>
</blockquote>
<p>einzutragen. Die Zeile beginnend mit APACHE_MODULES sollte die Eintr&#228;ge mod_proxy und mod_proxy_http enthalten, z.B.:</p>
<blockquote>
<pre>APACHE_MODULES="actions alias auth_basic dir env expires include
                log_config mime negotiation setenvif ssl php5
                rewrite <strong>mod_proxy mod_proxy_http</strong>"</pre>
</blockquote>
<p>Anschlie&#223;end ist der Apache per &#8220;rcapache restart&#8221; zum Neustart zu bringen. Hinweis: Ein &#8220;apache2ctl graceful&#8221; gen&#252;gt nicht. Sp&#228;testens nach dem Neustart kann der Apache als Proxy arbeiten.</p>
<p align="left">Nun muss die Weiterleitung in der Apache-Konfiguration angelegt werden. Es empfiehlt sich dringend, eine eigene Subdomain f&#252;r den Zugriff auf Plesk zu verwenden und nicht etwa ein Unterverzeichnis zu verwenden, da Plesk mit absoluten Pfaden arbeitet.</p>
<p align="left">Vorgehen:</p>
<ol>
<li>&#220;ber die Plesk-Console eine neue Sub-Dom&#228;ne anlegen, z.B. &#8220;plesk.meine-domain.de&#8221;</li>
<li>Im config-Verzeichnis der Subdomain <a href="http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/">die vhost.conf &#8211; Datei anlegen</a> (sollte noch nicht existieren):
<pre>/srv/www/vhosts/meine-domain.de/subdomains/plesk/conf/vhost.conf</pre>
</li>
<li>Die Datei vhost.conf sollte mindestens diese Zeilen enthalten:
<pre>ProxyPass / https://localhost:8443/
&lt;Location /&gt;
  ProxyPassReverse /
&lt;/Location&gt;

SSLProxyEngine On

&lt;Proxy *&gt;
  Order deny,allow
  Deny from all
  Allow from all
&lt;/Proxy&gt;</pre>
</li>
<li>Nun muss die neue Configdatei (vhost.conf) noch in die Apache-Konfiguration aufgenommen werden. Dazu am besten auf dem Plesk-Desktop die Einstellungen f&#252;r die neue Sub-Dom&#228;ne (plesk.meine-domain.de) laden und (unver&#228;ndert) speichern.</li>
</ol>
<p><a title="sinn" name="sinn"></a><strong>Ein Hinweis zur Sinnhaftigkeit: </strong>Es gibt Kunden oder gar Administratoren, die nur per (Zwangs-)Proxy im Internet surfen k&#246;nnen &#8212; etwa vom Firmen-PC. Da nun viele dieser Firmen-Proxy-Server so eingestellt sind, dass CONNECT-Anfragen (sprich SSL-Verbindungen) nur auf Port 443 m&#246;glich sind, k&#246;nnen solche User nur die unsichere http-Verbindung nutzen. Neben dem Zwangsproxy kann auch eine restriktive Firewall-Regelung den Zugriff auf diesen Nicht-Standardport (was auch immer Standard bedeuten mag) verbieten &#8212; hier muss dann in jedem Falle umgestellt werden.</p>
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		<item>
		<title>Tipp: DB WebAdmin startet nicht bei Plesk 8.1</title>
		<link>http://www.schreinert.com/tipp-db-webadmin-startet-nicht-bei-plesk-81-46/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 18:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Server-Verwaltungssoftware Plesk (hier in der Version 8.1)  zeigt bei der Datenbankverwaltung den Button &#8220;DB WebAdmin&#8221; an. Ein Klick auf diesen Button l&#228;dt jedoch die Seite nur neu anstatt phpMyAdmin zu zeigen.

Die L&#246;sung f&#252;r das Problem war bei mir sehr simpel: Die Admin-Oberfl&#228;che startet &#252;ber ein Popup-Fenster, was mein Firefox standardm&#228;&#223;ig unterbindet. Wer genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Server-Verwaltungssoftware <strong>Plesk </strong>(hier in der Version 8.1)  zeigt bei der Datenbankverwaltung den Button &#8220;<strong>DB WebAdmin</strong>&#8221; an. Ein Klick auf diesen Button l&#228;dt jedoch die Seite nur neu anstatt <strong>phpMyAdmin </strong>zu zeigen.<span id="more-46"></span></p>
<p><img src="http://www.schreinert.com/files/2007/08/20070801-plesk-db-admin-1.png" alt="Tipp: DB WebAdmin startet nicht bei Plesk 8.1" /></p>
<p>Die L&#246;sung f&#252;r das Problem war bei mir sehr simpel: Die Admin-Oberfl&#228;che startet &#252;ber ein Popup-Fenster, was mein Firefox standardm&#228;&#223;ig unterbindet. Wer genau hinschaut sieht in der Status-Leiste seines Browsers das Symbol f&#252;r ein blockiertes Popup-Fenster. &#220;ber das Symbol (ein Fenster mit einem roten Kreuz) kann die aktuelle Seite f&#252;r Popups freigegeben werden: Linke Maustaste und &#8220;Popups erlaube f&#252;r &#8230;&#8221; anklicken.</p>
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