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	<title>Schreinert.com &#187; Apache</title>
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	<description>Software-Entwicklung • IT-Projektmanagement  • E-Commerce-Beratung</description>
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		<title>Apache Derby DB: Daten verschl&#252;sseln f&#252;r mehr Sicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich die Anforderung an eine Datenbank, die gespeicherten Daten verschl&#252;sselt auf der Platte abzulegen, um so mehr Schutz vor unberechtigtem Zugriff zu bieten. Das Datenbankmanagement-System Apache Derby (z.B. Version 10.2) erm&#246;glicht es, diese Anforderung der verschl&#252;sselten Daten zu erf&#252;llen.
Die Einrichtung und der Zugriff der verschl&#252;sselten Derby Datenbank ist vergleichsweise simpel: Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich die Anforderung an eine Datenbank, die gespeicherten Daten verschl&#252;sselt auf der Platte abzulegen, um so mehr Schutz vor unberechtigtem Zugriff zu bieten. Das Datenbankmanagement-System Apache Derby (z.B. Version 10.2) erm&#246;glicht es, diese Anforderung der verschl&#252;sselten Daten zu erf&#252;llen.<img src="http://www.schreinert.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die Einrichtung und der Zugriff der verschl&#252;sselten Derby Datenbank ist vergleichsweise simpel: Zum JDBC-Connect String werden die zwei Parameter<code> dataEncryption=true </code>und <code>bootPassword=2NGWGv.... </code>hinzugef&#252;gt, z.B.</p>
<p><code>jdbc:derby:MyDB;create=true;dataEncryption=true;bootPassword=</code><code>2NGWGv</code></p>
<p>Hier ein Screenshot, wie ich die Verschl&#252;sselung im Eclipse Data Source Explorer eingebunden habe:</p>
<p><a href="http://www.schreinert.com/files/eclipse-verschluesselte-datenbank.jpg"><img src="http://www.schreinert.com/files/eclipse-verschluesselte-datenbank-550x417.jpg" alt="" width="440" height="334" /></a></p>
<p>&#220;ber den zus&#228;tzlichen Parameter <code>encryptionAlgorithm </code>l&#228;sst sich noch der Verschl&#252;sselungs-Algorithmus angeben. Weitere Informationen zu diesem Parameter gibt es in den <a href="http://db.apache.org/derby/docs/10.2/ref/rrefattrib60346.html">Derby-Docs</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MU Wordpress und XML Sitemaps</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[MU Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Web-Seiten von einem einzelnen, &#8220;normalen&#8221; Wordpress auf ein einziges Multi-User (MU) Wordpress umgezogen habe, kam gleich das Problem mit den XML Sitemaps auf. Da mein Sitemap-Plugin eine direkt herunterladbare Datei in das DocumentRoot-Verzeichnis meines Web-Servers schreibt, ist diese Datei bei MU Wordpress f&#252;r alle Web-Seiten (Sites und Blogs) gleich. Die L&#246;sung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meine Web-Seiten von einem einzelnen, &#8220;normalen&#8221; Wordpress auf ein einziges <a href="http://mu.wordpress.org/">Multi-User (MU) Wordpress</a> umgezogen habe, kam gleich das Problem mit den XML Sitemaps auf. Da mein <a href="http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/">Sitemap-Plugin</a> eine direkt herunterladbare Datei in das DocumentRoot-Verzeichnis meines Web-Servers schreibt, ist diese Datei bei MU Wordpress f&#252;r alle Web-Seiten (Sites und Blogs) gleich. Die L&#246;sung ist recht einfach:</p>
<p><img src="http://www.schreinert.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Da ich den Datei-Namen der zu erzeugenden XML-Sitemap-Datei f&#252;r jedes Blog bestimmen kann, bennen ich die Datei nach einem einheitlichen Schema: sitemap-&lt;http-host&gt;.xml.</p>
<p>Da ich meine Sitemaps bereits bei Google &amp; Co. unter dem Namen sitemap.xml registriert habe, w&#228;re ein Umstieg auf den neuen Dateinamen etwas l&#228;stig. Daher habe ich die Apache RewriteRules herangezogen:</p>
<blockquote><p># Sitemap Korrektur</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d</p>
<p>RewriteCond %{REQUEST_URI} sitemap.xml.gz$</p>
<p>RewriteRule sitemap.xml.gz$ /sitemap-%{HTTP_HOST}.xml.gz [L]</p>
<p># Ende Sitemap Korrektur</p></blockquote>
<p>Die vier Zeilen bewirken, dass Anfragen an die Datei sitemap.xml.gz &#8212; sofern nicht vorhanden &#8212; an die Datei sitemap-&lt;Hostname&gt;.xml.gz (intern) weitergeleitet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eigenen Apache-Config anlegen: Plesk per vhost.conf</title>
		<link>http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.
F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.<span id="more-50"></span></p>
<p>F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen des Apaches sind die folgenden beiden Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li><strong>Anlegen der vhost.conf f&#252;r die gew&#252;nschte Domain.</strong><br />
Im Konfigurations-Verzeichnis der Domain liegt von Haus aus die Datei httpd.conf, welche von Plesk gelesen und geschrieben wird. Das Konfigurationsverzeichnis f&#252;r die Domain www.domain.de liegt beispielsweise bei SuSE Linux hier: /srv/www/vhosts/domain.de/conf/. In dieses Verzeichnis geh&#246;rt nun die vhost.conf &#8211; Datei, in die die Apache-Einstellungen eingetragen werden k&#246;nnen. Alle Eintr&#228;ge sind dabei automatisch innerhalb der &lt;Virtual&gt; Konfiguration enthalten. Anschlie&#223;end noch daran denken, die vhost.conf f&#252;r den Web-Server lesbar zu machen: $&gt; chmod go+r /srv/www/vhosts/domain.de/conf/vhost.conf</li>
<li><strong>Plesk dazu bringen, die vhost.conf Datei einzubinden.</strong><br />
Auch wenn die eigenen Einstellungen in der Datei bereits korrekt eingetragen sind, so wei&#223; der Apache noch nichts von der erweiterten Konfiguration. Plesk muss zuvor noch die Datei in die bestehende httpd.conf per Include einbinden. Dies kann hervorgerufen werden,  indem die Einstellungen zu der Domain in Plesk aufgerufen und (unver&#228;ndert) gespeichert werden.<br />
Jetzt ist die vhost.conf in der httpd.conf inkludiert und dem Apache bekannt gegeben.</li>
</ol>
<p>Noch ein Tipp f&#252;r &#196;nderungen an der Konfiguration: Die ge&#228;nderte Konfiguration sollte immer &#252;berpr&#252;ft werden, bevor der Apache neu gestartet wird &#8212; egal ob per rcapache restart oder apache2ctl graceful. Bei Fehlern droht sonst, dass der Apache seinen Dienst verweigert.</p>
<p>Daher immer ein apache2ctl configtest vor dem &#8220;reload&#8221; durchf&#252;hren <img src='http://www.schreinert.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plesk auf normalen Apache-http-Server bereitstellen ohne Port 8443</title>
		<link>http://www.schreinert.com/plesk-auf-normalen-apache-http-server-bereitstellen-ohne-port-8443-47/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 15:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Linux-System mit Plesk als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es sinnvoll, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Linux-System mit <strong>Plesk </strong>als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es <a href="./#sinn">sinnvoll</a>, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier ein kleines Tutorial f&#252;r SuSE Linux.<span id="more-47"></span></p>
<p>Nachdem es nicht zu empfehlen ist, die Einstellungen des Plesk-Apache-Servers auf den produktiven zu &#252;bertragen, muss eine Proxy-Verbindung aufgebaut werden. Dank der Apache2-Module &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy.html">mod_proxy</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy_http.html">mod_proxy_http</a>&#8221; kann ein Apache Anfragen zu einem anderen Web-Server durchschleusen &#8212; in diesem Fall zum Pleks-Server auf dem lokalen Port 8443.</p>
<p>Zuerst muss sicher gestellt sein, dass die beiden genannten Module &#8220;mod_proxy&#8221; und mod_proxy_http&#8221; vom Apache geladen werden. Dazu sind beide Module in der Konfiguration unter</p>
<blockquote>
<pre>/etc/sysconfig/apache2</pre>
</blockquote>
<p>einzutragen. Die Zeile beginnend mit APACHE_MODULES sollte die Eintr&#228;ge mod_proxy und mod_proxy_http enthalten, z.B.:</p>
<blockquote>
<pre>APACHE_MODULES="actions alias auth_basic dir env expires include
                log_config mime negotiation setenvif ssl php5
                rewrite <strong>mod_proxy mod_proxy_http</strong>"</pre>
</blockquote>
<p>Anschlie&#223;end ist der Apache per &#8220;rcapache restart&#8221; zum Neustart zu bringen. Hinweis: Ein &#8220;apache2ctl graceful&#8221; gen&#252;gt nicht. Sp&#228;testens nach dem Neustart kann der Apache als Proxy arbeiten.</p>
<p align="left">Nun muss die Weiterleitung in der Apache-Konfiguration angelegt werden. Es empfiehlt sich dringend, eine eigene Subdomain f&#252;r den Zugriff auf Plesk zu verwenden und nicht etwa ein Unterverzeichnis zu verwenden, da Plesk mit absoluten Pfaden arbeitet.</p>
<p align="left">Vorgehen:</p>
<ol>
<li>&#220;ber die Plesk-Console eine neue Sub-Dom&#228;ne anlegen, z.B. &#8220;plesk.meine-domain.de&#8221;</li>
<li>Im config-Verzeichnis der Subdomain <a href="http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/">die vhost.conf &#8211; Datei anlegen</a> (sollte noch nicht existieren):
<pre>/srv/www/vhosts/meine-domain.de/subdomains/plesk/conf/vhost.conf</pre>
</li>
<li>Die Datei vhost.conf sollte mindestens diese Zeilen enthalten:
<pre>ProxyPass / https://localhost:8443/
&lt;Location /&gt;
  ProxyPassReverse /
&lt;/Location&gt;

SSLProxyEngine On

&lt;Proxy *&gt;
  Order deny,allow
  Deny from all
  Allow from all
&lt;/Proxy&gt;</pre>
</li>
<li>Nun muss die neue Configdatei (vhost.conf) noch in die Apache-Konfiguration aufgenommen werden. Dazu am besten auf dem Plesk-Desktop die Einstellungen f&#252;r die neue Sub-Dom&#228;ne (plesk.meine-domain.de) laden und (unver&#228;ndert) speichern.</li>
</ol>
<p><a title="sinn" name="sinn"></a><strong>Ein Hinweis zur Sinnhaftigkeit: </strong>Es gibt Kunden oder gar Administratoren, die nur per (Zwangs-)Proxy im Internet surfen k&#246;nnen &#8212; etwa vom Firmen-PC. Da nun viele dieser Firmen-Proxy-Server so eingestellt sind, dass CONNECT-Anfragen (sprich SSL-Verbindungen) nur auf Port 443 m&#246;glich sind, k&#246;nnen solche User nur die unsichere http-Verbindung nutzen. Neben dem Zwangsproxy kann auch eine restriktive Firewall-Regelung den Zugriff auf diesen Nicht-Standardport (was auch immer Standard bedeuten mag) verbieten &#8212; hier muss dann in jedem Falle umgestellt werden.</p>
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