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	<title>Schreinert.com &#187; vhost.conf</title>
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	<description>Software-Entwicklung • IT-Projektmanagement  • E-Commerce-Beratung</description>
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		<title>Eigenen Apache-Config anlegen: Plesk per vhost.conf</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[vhost.conf]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.
F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.<span id="more-50"></span></p>
<p>F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen des Apaches sind die folgenden beiden Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li><strong>Anlegen der vhost.conf f&#252;r die gew&#252;nschte Domain.</strong><br />
Im Konfigurations-Verzeichnis der Domain liegt von Haus aus die Datei httpd.conf, welche von Plesk gelesen und geschrieben wird. Das Konfigurationsverzeichnis f&#252;r die Domain www.domain.de liegt beispielsweise bei SuSE Linux hier: /srv/www/vhosts/domain.de/conf/. In dieses Verzeichnis geh&#246;rt nun die vhost.conf &#8211; Datei, in die die Apache-Einstellungen eingetragen werden k&#246;nnen. Alle Eintr&#228;ge sind dabei automatisch innerhalb der &lt;Virtual&gt; Konfiguration enthalten. Anschlie&#223;end noch daran denken, die vhost.conf f&#252;r den Web-Server lesbar zu machen: $&gt; chmod go+r /srv/www/vhosts/domain.de/conf/vhost.conf</li>
<li><strong>Plesk dazu bringen, die vhost.conf Datei einzubinden.</strong><br />
Auch wenn die eigenen Einstellungen in der Datei bereits korrekt eingetragen sind, so wei&#223; der Apache noch nichts von der erweiterten Konfiguration. Plesk muss zuvor noch die Datei in die bestehende httpd.conf per Include einbinden. Dies kann hervorgerufen werden,  indem die Einstellungen zu der Domain in Plesk aufgerufen und (unver&#228;ndert) gespeichert werden.<br />
Jetzt ist die vhost.conf in der httpd.conf inkludiert und dem Apache bekannt gegeben.</li>
</ol>
<p>Noch ein Tipp f&#252;r &#196;nderungen an der Konfiguration: Die ge&#228;nderte Konfiguration sollte immer &#252;berpr&#252;ft werden, bevor der Apache neu gestartet wird &#8212; egal ob per rcapache restart oder apache2ctl graceful. Bei Fehlern droht sonst, dass der Apache seinen Dienst verweigert.</p>
<p>Daher immer ein apache2ctl configtest vor dem &#8220;reload&#8221; durchf&#252;hren <img src='http://www.schreinert.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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