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	<title>Schreinert.com &#187; Web-Server</title>
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	<description>Software-Entwicklung • IT-Projektmanagement  • E-Commerce-Beratung</description>
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		<title>wdcollect meldet Statistics stack owerflow &#8211; Keine Statistik im Plesk-Watchdog</title>
		<link>http://www.schreinert.com/wdcollect-meldet-statistics-stack-owerflow-keine-statistik-im-plesk-watchdog-58/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 18:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit konnte mein Watchdog Modul im Plesk-Servermanagement  keine Statistik-Daten mehr sammeln. Die Statistik-Graphen &#252;ber Prozessorauslastung und RAM-Auslastung blieben leer. Zugleich fand ich in meinem log /var/log/messages die Warnung, dass wdcollect einen Stack overflow hat und deshalb &#8220;nicht gespeicherte Eintr&#228;ge&#8221; verwerfen musste.
wdcollect[..]: Statistics stack owerflow. Stack contains now 1000 unsaved entries, some of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit konnte mein Watchdog Modul im Plesk-Servermanagement  keine Statistik-Daten mehr sammeln. Die Statistik-Graphen &#252;ber Prozessorauslastung und RAM-Auslastung blieben leer. Zugleich fand ich in meinem log /var/log/messages die Warnung, dass wdcollect einen Stack overflow hat und deshalb &#8220;nicht gespeicherte Eintr&#228;ge&#8221; verwerfen musste.<span id="more-58"></span></p>
<blockquote><p><code>wdcollect[..]: Statistics stack owerflow. Stack contains now 1000 unsaved entries, some of them will be removed.</code></p></blockquote>
<p align="left">Beide Probleme h&#228;ngen zusammen. Der wdcollect-Dienst konnte (aus irgend einem Grund) die <a href="http://forum.swsoft.com/showthread.php?t=38865">Datenbank mysql nicht erreichen</a> und konnte so die gesammelte Statistik-Eintr&#228;ge nicht mehr speichern. Folglich konnte auch kein Auslastungsgraph berechnet werden. Nach einem Neustart des wdcollect-Dienstes sammelt mein Plesk wieder flei&#223;ig Statistik-Informationen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Den Neustart des Dienstes habe ich &#252;ber den Admin-Bereich von Plesk durchgef&#252;hrt, indem ich bei &#8220;Module&#8221; -&gt; &#8220;Watchdog&#8221; den Dienst zuerst deaktiviert habe und anschlie&#223;end wieder aktiviert habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eigenen Apache-Config anlegen: Plesk per vhost.conf</title>
		<link>http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[vhost.conf]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.
F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plesk als Server-Management-Software schreibt und &#252;berschreibt die Konfugrationsdateien des Apache-Web-Servers mit jeder &#196;nderung der entsprechenden Plesk-Einstellungen. Das hei&#223;t, dass es nicht ratsam ist, die Apache-Konfiguration httpd.conf nachtr&#228;glich per Editor anzupassen. Damit doch eigene &#196;nderungen an den Domain-Einstellungen m&#246;glich sind, bietet Plesk die vhost.conf &#8211; Datei an, welche aber nicht ohne weiteres aktiv ist.<span id="more-50"></span></p>
<p>F&#252;r erg&#228;nzende Konfigurations-Anweisungen des Apaches sind die folgenden beiden Schritte notwendig:</p>
<ol>
<li><strong>Anlegen der vhost.conf f&#252;r die gew&#252;nschte Domain.</strong><br />
Im Konfigurations-Verzeichnis der Domain liegt von Haus aus die Datei httpd.conf, welche von Plesk gelesen und geschrieben wird. Das Konfigurationsverzeichnis f&#252;r die Domain www.domain.de liegt beispielsweise bei SuSE Linux hier: /srv/www/vhosts/domain.de/conf/. In dieses Verzeichnis geh&#246;rt nun die vhost.conf &#8211; Datei, in die die Apache-Einstellungen eingetragen werden k&#246;nnen. Alle Eintr&#228;ge sind dabei automatisch innerhalb der &lt;Virtual&gt; Konfiguration enthalten. Anschlie&#223;end noch daran denken, die vhost.conf f&#252;r den Web-Server lesbar zu machen: $&gt; chmod go+r /srv/www/vhosts/domain.de/conf/vhost.conf</li>
<li><strong>Plesk dazu bringen, die vhost.conf Datei einzubinden.</strong><br />
Auch wenn die eigenen Einstellungen in der Datei bereits korrekt eingetragen sind, so wei&#223; der Apache noch nichts von der erweiterten Konfiguration. Plesk muss zuvor noch die Datei in die bestehende httpd.conf per Include einbinden. Dies kann hervorgerufen werden,  indem die Einstellungen zu der Domain in Plesk aufgerufen und (unver&#228;ndert) gespeichert werden.<br />
Jetzt ist die vhost.conf in der httpd.conf inkludiert und dem Apache bekannt gegeben.</li>
</ol>
<p>Noch ein Tipp f&#252;r &#196;nderungen an der Konfiguration: Die ge&#228;nderte Konfiguration sollte immer &#252;berpr&#252;ft werden, bevor der Apache neu gestartet wird &#8212; egal ob per rcapache restart oder apache2ctl graceful. Bei Fehlern droht sonst, dass der Apache seinen Dienst verweigert.</p>
<p>Daher immer ein apache2ctl configtest vor dem &#8220;reload&#8221; durchf&#252;hren <img src='http://www.schreinert.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Plesk auf normalen Apache-http-Server bereitstellen ohne Port 8443</title>
		<link>http://www.schreinert.com/plesk-auf-normalen-apache-http-server-bereitstellen-ohne-port-8443-47/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 15:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Linux-System mit Plesk als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es sinnvoll, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Linux-System mit <strong>Plesk </strong>als Server-Managementsoftware kommt mit zwei laufenden http-Servern daher: der &#8220;eigentliche&#8221;, produktive Server f&#252;r die Internet-Seiten und einem eigenen f&#252;r Plesk. Letzterer l&#228;uft auf Port 8880 (http) bzw. 8443 (SSL/https) mit eigenem SSL-Zertifikat. Oftmals ist es <a href="./#sinn">sinnvoll</a>, den Plesk-Desktop &#252;ber den normalen Web-Server auf Port 80 / 443 verf&#252;gbar zu machen. Hier ein kleines Tutorial f&#252;r SuSE Linux.<span id="more-47"></span></p>
<p>Nachdem es nicht zu empfehlen ist, die Einstellungen des Plesk-Apache-Servers auf den produktiven zu &#252;bertragen, muss eine Proxy-Verbindung aufgebaut werden. Dank der Apache2-Module &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy.html">mod_proxy</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_proxy_http.html">mod_proxy_http</a>&#8221; kann ein Apache Anfragen zu einem anderen Web-Server durchschleusen &#8212; in diesem Fall zum Pleks-Server auf dem lokalen Port 8443.</p>
<p>Zuerst muss sicher gestellt sein, dass die beiden genannten Module &#8220;mod_proxy&#8221; und mod_proxy_http&#8221; vom Apache geladen werden. Dazu sind beide Module in der Konfiguration unter</p>
<blockquote>
<pre>/etc/sysconfig/apache2</pre>
</blockquote>
<p>einzutragen. Die Zeile beginnend mit APACHE_MODULES sollte die Eintr&#228;ge mod_proxy und mod_proxy_http enthalten, z.B.:</p>
<blockquote>
<pre>APACHE_MODULES="actions alias auth_basic dir env expires include
                log_config mime negotiation setenvif ssl php5
                rewrite <strong>mod_proxy mod_proxy_http</strong>"</pre>
</blockquote>
<p>Anschlie&#223;end ist der Apache per &#8220;rcapache restart&#8221; zum Neustart zu bringen. Hinweis: Ein &#8220;apache2ctl graceful&#8221; gen&#252;gt nicht. Sp&#228;testens nach dem Neustart kann der Apache als Proxy arbeiten.</p>
<p align="left">Nun muss die Weiterleitung in der Apache-Konfiguration angelegt werden. Es empfiehlt sich dringend, eine eigene Subdomain f&#252;r den Zugriff auf Plesk zu verwenden und nicht etwa ein Unterverzeichnis zu verwenden, da Plesk mit absoluten Pfaden arbeitet.</p>
<p align="left">Vorgehen:</p>
<ol>
<li>&#220;ber die Plesk-Console eine neue Sub-Dom&#228;ne anlegen, z.B. &#8220;plesk.meine-domain.de&#8221;</li>
<li>Im config-Verzeichnis der Subdomain <a href="http://www.schreinert.com/eigenen-apache-config-anlegen-plesk-per-vhostconf-50/">die vhost.conf &#8211; Datei anlegen</a> (sollte noch nicht existieren):
<pre>/srv/www/vhosts/meine-domain.de/subdomains/plesk/conf/vhost.conf</pre>
</li>
<li>Die Datei vhost.conf sollte mindestens diese Zeilen enthalten:
<pre>ProxyPass / https://localhost:8443/
&lt;Location /&gt;
  ProxyPassReverse /
&lt;/Location&gt;

SSLProxyEngine On

&lt;Proxy *&gt;
  Order deny,allow
  Deny from all
  Allow from all
&lt;/Proxy&gt;</pre>
</li>
<li>Nun muss die neue Configdatei (vhost.conf) noch in die Apache-Konfiguration aufgenommen werden. Dazu am besten auf dem Plesk-Desktop die Einstellungen f&#252;r die neue Sub-Dom&#228;ne (plesk.meine-domain.de) laden und (unver&#228;ndert) speichern.</li>
</ol>
<p><a title="sinn" name="sinn"></a><strong>Ein Hinweis zur Sinnhaftigkeit: </strong>Es gibt Kunden oder gar Administratoren, die nur per (Zwangs-)Proxy im Internet surfen k&#246;nnen &#8212; etwa vom Firmen-PC. Da nun viele dieser Firmen-Proxy-Server so eingestellt sind, dass CONNECT-Anfragen (sprich SSL-Verbindungen) nur auf Port 443 m&#246;glich sind, k&#246;nnen solche User nur die unsichere http-Verbindung nutzen. Neben dem Zwangsproxy kann auch eine restriktive Firewall-Regelung den Zugriff auf diesen Nicht-Standardport (was auch immer Standard bedeuten mag) verbieten &#8212; hier muss dann in jedem Falle umgestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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